LYMPHDIARAL sensitiv Salbe N

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Indikation

  • Das Präparat ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Anwendung auf der Haut.
  • Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Unterstützende Behandlung des lokalen Lymphsystems bei Infekten des Hals-Nasen-Rachenraumes.

Kontraindikation

  • Das Präparat darf nicht angewendet werden:
    • wenn Sie überempfindlich gegenüber einen der Wirkstoffe oder Hilfsstoffe oder Korbblütler sind.

Inhaltstoffe

  • Conium maculatum (hom./anthr.) 40 mg
  • Calendula officinalis (hom./anthr.) 20 mg
  • Hydrargyrum biiodatum (hom./anthr.) 1 mg
  • Stibium sulfuratum nigrum (hom./anthr.) 1 mg
  • Cetylstearylalkohol, emulgierend (Typ A)
  • Ethanol
  • Oleyl oleat
  • Sorbitol
  • Wasser, gereinigt

Dosierung

  • Wenden Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Soweit nicht anders verordnet:
    • 1 bis 3-mal täglich 2-3 cm Salbenstrang im Lymphknoten- und Lymphabflussbereich, dann im Bereich der Beschwerden äußerlich anwenden.
    • Kleinkinder nach dem 2. bis zum 6. Lebensjahr erhalten nicht mehr als die Hälfte (1-1,5 cm Salbenstang),
    • Kinder zwischen dem 6. und dem 12. Lebensjahr erhalten nicht mehr als zwei Drittel der Erwachsenendosis (bis 2 cm Salbenstrang) für die äußerliche Anwendung.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 1 Woche anwenden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:
    • Vergiftungen oder Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • In sehr seltenen Fällen können juckenden Hautausschläge auftreten, die nach Absetzen der Salbe abklingen.
  • Hinweise: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht aufgeführt sind.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Präparates ist erforderlich:
    • bei Lymphknotenvergrößerungen, denn diese können Zeichen unterschiedlicher Erkrankungen sein.
    • Bei mehr als 4 Wochen fortbestehenden (auch schmerzlosen) Lymphknotenschwellungen, bei akuten Entzündungszeichen (Röte, Hitze, Schwellung, Schmerz) oder einer Größenzunahme der Lymphknoten, bei Atemnot, Fieber oder eitrigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.
  • Kinder:
    • Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern bis 2 Jahren nicht angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Schwangerschaft

  • Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Anwendungshinweise

  • Salbenstrang im Lymphknoten- und Lymphabflussbereich, dann im Bereich der Beschwerden äußerlich anwenden.

Wechselwirkungen

  • Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Mitteln bekannt.
  • Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.